| 1939 |
Hamburg: Die Konstruktion des keramischen Strahlungsbrenners lag in ihren Grundzügen fest und das erste Patent wurde angemeldet.
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| 1949 |
Infolge des Krieges konnte erst zu diesem Zeitpunkt die Entwicklungsarbeit wieder aufgenommen werden.
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| 1950 |
Trotz größter Versorgungsschwierigkeiten wurde nach einjähriger Vorarbeit das erste Haushaltsgerät entwickelt. Mit der Gründung des Hamburger Ingenieurbüros wurden auch die ersten internationales Beziehungen geknüpft.
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| 1951 |
Dank der steigenden Nachfrage an SCHWANK Strahlern wurde schon bald die eigene Fertigung und die Durchführung der weiteren Entwicklungsarbeiten im eigenen Betrieb möglich. Es wurde die SCHWANK GASGERÄTE GMBH in Hamburg gegründet.
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| 1952 |
Es wurde das Werk in Köln gegründet, das zu der Zeit schon ein Zentrum der internationalen Strahlergemeinschaft bildete. 24 namhafte deutsche und ausländische Betriebe fertigten als Lizenznehmer schon zu dieser Zeit SCHWANK-Strahler oder bauten diese Strahler in Haushalts- oder Heizgeräte ein. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch mit dem Aufbau der zentralen Inlands-Vertriebsorganisation begonnen, um der Nachfrage gerecht zu werden.
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| 1955 |
Tod des Firmengründers Günther Schwank.
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| 1955-1958 |
Vergabe internationaler Lizenzen, wie z.B. Rinnai Japan, Hupp USA, Pyrox Australien usw.
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| 1958 |
Werksneubau mit Verwaltungsgebäude in Köln, dem jetzigen Hauptsitz der SCHWANK Gruppe. In den neuen Fertigungsräumen wurden neben den Infrarot-Heizstrahlern erstmalig Trocknungs- und Erwärmungsanlagen hergestellt.
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| 1959 |
Beginn des Aufbaus einer dezentralisierten Verkaufsorganisation in Deutschland mit fünf werkseigenen Ingenieurbüros.
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| 1963 |
Systematischer weiterer Aufbau der Verkaufsorganisation durch festangestellte Verkaufsingenieure; Entwicklung neuer Geräteserien und Bauweisen von Industrieheizungen und Beginn der Umwandlung von Lizenzverträgen nach Ablauf der Patente in langfristige umfangreiche Lieferverträge. Dadurch Aufbau einer eigenen Auslandsvertriebsorganisation.
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| 1966 |
Änderung des Firmennamens in SCHWANK GMBH.
Bedeutender personeller Ausbau der technischen Ressorts.
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| 1968 |
Produktionsaufnahme von Folienschrumpföfen. Innerhalb von 3 Jahren werden über 350 Schrumpföfen, zumeist mit vollautomatischer Transportanlage verkauft. Somit wird SCHWANK auch in dieser Branche zu einem der größten europäischen Hersteller.
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| 1969 |
Baubeginn des neuen Entwicklungs- und Forschungszentrums für ca. 1 Mio.
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| 1970 |
Bernd H. Schwank tritt in das Unternehmen ein und entwickelt eine neue keramische Brennerplatte, die bis heute weltweit als Maßstab angesehen wird.
Gründung der holländischen SCHWANK NEDERLAND N.V. in Beusichem. Aufbau eines eigenen Fertigungsbetriebes in den Niederlanden, um für die SCHWANK Gruppe weiteren Umsatzanstieg im In- und Ausland zu ermöglichen.
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| 1973 |
Ernennung von Bernd H. Schwank zum alleinigen Geschäftsführer der SCHWANK Gruppe.
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| 1973-1976 |
Sanierung des Unternehmens.
Gründung von Auslandsniederlassungen in Österreich, Frankreich, England, Kanada und Belgien.
Mit Schott wurde der erste Glaskeramik-Gasherd entwickelt.
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| 1975 |
Bernd H. Schwank wird alleiniger Gesellschafter der SCHWANK Gruppe.
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| 1981 |
Übernahme von Perfection Products Company, Georgia, USA. Dieser 1888 gegründete Hersteller von Kerosin- und Ölheizungen wird in einen Gasgeräte-Hersteller umgewandelt.
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| 1988 |
Beginn der Produktion von Dunkelstrahlern in Deutschland.
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| 1992 |
Übernahme der Gamat Wärmegeräte GmbH, Berlin.
Zusammen mit Econostro wurde der erster Brennwertkessel mit keramischem Brenner entwickelt.
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| 1995 |
Joint Venture mit der Firma Zapsibgasprom in Tjumen, Russland. Die Firma SIBSCHWANK wurde zur Herstellung und Lieferung von Heizungsanlagen auf dem russischen Markt gegründet.
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| 1997 |
Einrichtung des zentralen Servicebüros in Köln zur Steuerung von über 20 örtlich ansässigen Kundendiensttechnikern.
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| 1999
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Verkauf der Sparte „Hauswärme“ (Gamat) an die holländische ATAG-Gruppe, um sich wieder auf die Kernkompetenz „Hallenwärme“ zu konzentrieren.
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2001
50 jähriges Jubiläum der SCHWANK GmbH.
Gründung von Auslandsniederlassungen in Tschechien, Polen und Ungarn.
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2002
Der Wissenschaftsrat der Staatlichen Akademie für Bau und Architektur Tjumen (Rußland) wählt
Bernd H. Schwank einstimmig zum stimmberechtigten Mitglied des Wissenschaftsrates der Technischen Hochschule. Gleichzeitig wurde B.H. Schwank der Titel Prof. e.h. für seine Verdienste für die Entwicklung der Wissenschaft in Rußland verliehen.
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2004
Schwank in der 3. Generation:
Oliver Schwank, Sohn des geschäftsführenden Gesellschafters, tritt in die Firmenleitung ein.
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2005
Hundertster Geburtstag des Firmengründers Günther Schwank.
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1958 - Hauptsitz der SCHWANK Gruppe in Köln |
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